Evangelische Kirchengemeinde
Essen-Altstadt
30-minütige Kurzgottesdienste | Teilnahme nur nach vorheriger » Anmeldung

Gottesdienste

Auferstehungskirche | 9.45 Uhr*

27.06
4. So. n. Trinitatis
Heering 
04.07
5. So. n. Trinitatis
RemyKonfirmation 
11.07
6. So. n. Trinitatis
Nierenz 
18.07
7. So. n. Trinitatis
Nawrocik 
25.07
8. So. n. Trinitatis
Peters 
01.08
9. So. n. Trinitatis
B. Montag 

*NEUE Gottesdienstzeiten ab Juli: Auferstehungskirche 9.45 Uhr | Kreuzeskirche 11.15 Uhr

30-minütige Kurzgottesdienste | Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Gemeindebüro
montags-freitags 9.00 bis 12.30 Uhr
Tel. 2205-306
E-Mail: karin.steidel@evkirche-essen.de

Die Regeln für die Präsenzgottesdienste haben wir hier kurz zusammengefasst:
1. Etwa 30-minütige Kurzgottesdienste
2. Gemeindegesang ist nicht erlaubt
3. Bis zu 60 Besucherinnen und Besucher in der Kirche
4. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich
5. Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung (FFP 2, OP-Maske oder KN95)
6. Einhalten der Abstandsregeln

A = Abendmahl | GD = Gottesdienst | FGD = Familien-GD | ÖGD = Ökumen. GD

Monatliche Andachten per Telefon

Sonntag, 18.07. 18 Uhr | Pfarrer Nawrocik
Sonntag, 22.08. 18 Uhr | Pfarrerin Simon
Sonntag, 26.09. 18 Uhr | Pfarrer i. R. Heering

Video-Gottesdienste aus unseren Kirchen

11.07. Prädikant Nierenz aus der Auferstehungskirche
01.08. Pfarrerin Montag aus der Kreuzeskirche
12.09. Pfarrerin Remy aus der Auferstehungskirche


15. AugustVideo- oder PräsenzgottesdienstAuferstehungskirchei
19. SeptemerVideo- oder PräsenzgottesdienstAuferstehungskirchei

Aufgrund von Corona können derzeit keine öffentlichen Gottesdienste in den Seniorenheimen gefeiert werden.


Altenessener Seniorenzentrum
Altenessener Straße 170
10.30 Uhr | 2. Dienstag (monatlich) 
Anneliese-Brost-Zentrum
Gneisenaustraße 16a
11.30 Uhr | dienstags (monatlich) 
Gerhard-Kersting-Haus
Rheinische Straße 58
11.00 Uhr | montags (monatlich) 
Haus Sonnengarten
Maxstraße 34
10.30 Uhr | mittwochs (monatlich) 
Johannesheim
Söllingstraße
15.00 Uhr | donnerstags (monatlich) 
Lotte-Lemke-Haus
Vollmerskamp 27a
10.00 Uhr  
Malteserstift St.
Bonifatius Selmastraße 5
10.15 Uhr | (monatlich) 
Marienhaus
Ottilienstraße 9
15.30 Uhr | mittwochs (monatlich) 
Pflegezentrum St. Altfrid
Mathilde-Kaiser-Straße 40
10.00 Uhr | jeweils dienstags 
Senioren- und Pflegezentrum Christophorus
Volkeningstraße 15
10.30 Uhr | dienstags (monatlich)  
Seniorenzentrum Paulus-Quartier
Schulzstraße 2
15.30 Uhr | freitags 


Predigtstellen, Psalmen und Lieder

für die kommenden Sonntage

Für Ihre eigene Vor- oder Nachbereitung
bieten wir Ihnen hier die vorgeschlagenen
Predigtstellen, Psalmen
(Ps) und Lieder (aus unserem Gesangbuch
eg) für die kommenden Sonn- und
Feiertage.Die Angaben stammen aus: www.kirchenjahr- evangelisch.de; dort sind auch Andachten zu den Sonntagen zu finden.

4. Juli: 5. Sonntag nach Trinitatis

„Kommt und seht!“ Diese Einladung Jesu gilt uns heute wie den Jüngern vor 2000 Jahren. Von Menschen, die sich in Gottes Dienst rufen ließen, erzählt der 5. Sonntag nach Trinitatis.
1. Korinther 1,18-25: Das Wort vom Kreuz als Weisheit und Kraft Gottes / Ps 73 / eg 241: Wach auf, du Geist der ersten Zeugen & eg 313: Jesus, der zu den Fischern lief

11. Juli: 6. Sonntag nach Trinitatis

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“ Der 6. Sonntag nach Trinitatis steht ganz im Zeichen der Taufe.
Matthäus 28, 16-20: Jesu Taufbefehl / Ps 139,1-12 / eg 200: Ich bin getauft auf deinen Namen

18. Juli: 7. Sonntag nach Trinitatis

Der 7. Sonntag nach Trinitatis steht im Zeichen des Abendmahls: Brot und Wein stiften Verbindung mit Gott und unter denen, die miteinander teilen und feiern.
1. Könige 17,1-16: Elia am Bach Krit und bei der Witwe zu Sarepta / Ps 107, 1-9 / eg 320: Nun lasst u Gott, dem Herren & eg 418: Brich mit dem Hungrigen dein Brot

25. Juli: 8. So. nach Trinitatis

Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt – das Evangelium des 8. Sonntags nach Trinitatis stammt aus der Bergpredigt. Die Epistel konkretisiert den Zuspruch: „Die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit“. Ohne Gottes Gnade würden wir dem nicht gerecht werden können. Seine Liebe geht jedem Anspruch voraus.
1. Korinther 6,9-14(15-18)19-20: Der Leib als Tempel des Heiligen Geistes / Ps 48,2-3a.9-15 / eg 262 u. 263: Sonne der Gerechtigkeit & eg 658: Lass uns in deinem Namen, Herr

1. August: 9. So. nach Trinitatis

„Denn wer da hat, dem wird viel gegeben“: Das Evangelium von den anvertrauten Zentnern bei Matthäus stellt klar: Nicht der erlangt die Gnade Gottes, der „seinen Zentner im Acker sicher verbirgt“, sondern derjenige, der etwas riskiert, seine Talente, seinen Reichtum einsetzt und entwickelt.
Matthäus 7,24-27: Vom Hausbau / Ps 63, 2-9 / eg 397: Herzlich lieb hab ich dich, o Herr & eg 677: Die Erde ist des Herrn

8. August: 10. So. nach Trinitatis

„Höre, Israel, der Herr ist unser Gott“: So beginnt das Schema Israel, das Grundbekenntnis des Volkes Israel. Am 10. Sonntag nach Trinitatis, dem Israelsonntag, geht es um das Verhältnis und die bleibende Verbindung zwischen Christentum und Judentum.
2. Mose 19,1-6: Ihr sollt mein Eigentum sein / Ps 122 / eg 290: Nun danket Gott & eg 429: Lobt und preist die herrlichen Taten

15. August: 11. So. nach Trinitatis

„Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme …“ Ein Sonntag, der die alte Tugend Demut in den Blick nimmt: Was wir sind, sind wir nicht aus eigener Kraft, sondern aus Gottes Gnade.
Eph 2,4-10: Das neue Leben als Geschenk der Gnade / Ps 145,1-2.14.17-21 / eg 299: Aus tiefer Not schrei ich zu dir & eg 600: Meine engen Grenzen

22. August: 12. So. nach Trinitatis

Es ist ein altes Bild für das Reich Gottes: Blinde sehen, Taube hören, Stumme sprechen. Gott kann Augen und Ohren öffnen – für sein Wort und den Blick in die Welt.
Markus 7,31-37: Die Heilung eines Tauben / Ps 147.1-6.11 / eg 289: Nun lob., mein Seel, den Herren & eg 648: Wir haben Gottes Spuren festgestellt

29. August: 13. So. nach Trinitatis

Wer ist denn mein Nächster? fragt der Schriftgelehrte. Jesus kehrt die Frage um: Für wen bist du Nächster? Die Geschichte vom barmherzigen Samariter, ist eines der bekanntesten Gleichnisse für Nächstenliebe – über die Grenzen Nation, Religion oder Kultur hinweg.
1. Mose 4, 1-16a: Kains Brudermord / Ps 112 / eg 412: So jemand spricht: Ich liebe Gott & eg 667: Wenn das Brot, das wir teilen

5. September: 14. So. n. Trinitatis

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ Dankbarkeit ist das Thema des Sonntags – Dank für unerwartete Gottesbegegnungen, die sich erst im Rückblick als solche erweisen; Dank für konkrete Erfahrungen; Dank dafür, von Gott geliebt zu sein. Lobe den Herrn!
1. Thessalonicher 5,14-24: Ermahnungen zu einem christlichen Leben / Ps 146 / eg 333: Danket dem Herrn

12. September: 15. So.n. Trinitatis

Sorgt euch nicht! Leichter gesagt als getan. Sorge um Nahrung und Kleidung, Sorge um Erkenntnis und Teilhabe – oft genug wird daraus ein unruhiges Grübeln, ein inneres Getrieben- Sein. Der 15. Sonntag nach Trinitatis ist eine Schule der Sorglosigkeit im besten Sinne: „Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch!“
Lukas 17,5-6: Von der Kraft des Glaubens / Ps 127,1-2 / eg 369: Wer nur den lieben Gott lässt walten & eg 427: Solang es Menschen gibt auf Erden

19. Sept.: 16. So. n. Trinitatis

„Lazarus, komm heraus“: In keiner anderen Geschichte geht der, der „die Auferstehung und das Leben“ ist, so kämpferisch gegen den Tod an wie im Evangelium dieses Sonntags von der Auferweckung des Lazarus. Dazu passt der Vers aus der Epistel: Jesus hat „dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht“
Klagelieder 3,22-26.31-32: Gott hilft / Ps 68,4-7.20-21.35-36 / eg 115: Jesus lebt, mit ihm auch ich & eg 681: Gelobt sei deine Treu

26. Sept.: 17. So. nach Trinitatis

Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat! Bei Gott spielen Grenzen von Ländern, Völkern und Kulturen keine Rolle. Was zählt, ist der Glaube: „Denn wer mit dem Herzen glaubt, wird gerecht; und wer mit dem Munde bekennt, wird selig.“
Römer 10,9-17(18): Wer glaubt, wird gerettet / Ps 138 / eg 346: Such, wer da will, ein ander Ziel